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Informationen

Motoröl: Tipps zum sparen beim Ölwechsel. Fahrzeuge aller Art sind im privaten sowie im gewerblichen Bereich nicht mehr weg zu denken. Zweiräder, Autos, Lkw und andere Fahrzeuge leisten wertvolle Dienste und werden als Beförderungsmittel für Personen und Waren benötigt. In gewerblichen Bereichen sind Fahrzeuge oft unabdingbar für den Betrieb des Unternehmens.

 

Rund ums Motoröl

Warum Sie ein LongLife-Öl verwenden sollten!
Das Longlife-Öl ist ein Leichtlauf-Öl, typischerweise mit einem SAE-Bereich von 0W-20 bis 0W-40. In Autos, die einen Longlife-Service haben (z.B. einige Fahrzeuge von VW oder Audi) muss ein Longlife-Öl verwendet werden. Das Auto versucht mittels verschiedener Messwerte den Zustand des Motoröls zu berechnen und zeigt den nächsten Inspektionstermin an – entweder in verbleibenden Kilometern oder als Zeitspanne.

Dazu werden Daten wie etwa Benzinverbrauch, Ölstand, Öltemperatur, Geschwindigkeit, Beschleunigungs-/Bremsverhalten und Drehzahl herangezogen. Das Auto kann mit Longlife-Öl natürlich nicht die physikalischen und chemischen Gesetze außer Kraft setzen: Wird das Auto viel im Stadtverkehr oder auf Kurzstrecken bewegt, verschleißt das Motoröl schneller und der nächste Ölwechsel ist nach einem kürzeren Intervall notwendig.

Vorteil des Longlife-Öls: Im Gegensatz zu den sonst starren Ölwechsel-Intervallen kann man bei entprechender Fahrweise (Langstrecke, moderater Fahrstil) die Zeit bis zum nächsten Ölwechsel verlängern. Das spart grundsätzlich Geld. Allerdings müssen die event. höheren Kosten für das Longlife-Öl im Vergleich zu einem Standard-Öl einberechnet werden. (VW empfiehlt für viele Modelle etwa den Einsatz von Longlife 3 / Feigaben 507 00 / 504 00)

Achtung: Bei Fahrzeugen mit Longlife-Service sind vom Hersteller nur bestimmte Ölsorten freigegeben! Will man in diesen Fahrzeugen kein Longlife-Öl verwenden, muss das Auto in der Werkstatt auf feste Ölwechsel-Intervalle umprogrammiert werden. Es ist auch ein Unterschied, (besonders in Garantie- und Haftungsfragen) ob das spezifische Motoröl vom Hersteller tatsächlich freigegeben wurde oder nur den Freigabespezifikationen entspricht.

Was muss ich bei der Wahl des passenden Motoröls beachten?
Unbedingt auf die Freigaben der Motoröle durch den Hersteller achten. Die möglichen Codes wie etwa VW 505.00 oder Mercedes-Benz 229.1 stehen auf der Verpackung. Finden sich keine Herstellerfreigaben, müssen Sie auf die ACEA- oder API-Spezifikationen achten. Die entsprechenden Angaben zum richtigen Öl finden Sie in der Betriebsanleitung zum Auto.

Wie oft muss ich den Ölstand kontrollieren?
Wir empfehlen den Ölstand spätestens nach jedem dritten Tankstopp zu überprüfen. Nur so können Sie erkennen, wann Öl in welcher Menge nachgefüllt werden muss. Denn wenn die Ölkontrollleuchte erst mal blinkt, ist es häufig schon zu spät.

Brauchen Dieselmotoren mit Partikelfilter besonderes Öl?
Ja, damit die Verbrennungsrückstände aus dem Motor nicht den Filter zusetzen. Es kommen sogenannte Low-Ash-Motoröle zum Einsatz. Das sind Öle, die fast aschefrei verbrennen. Auch hier gilt: Reserve mitführen, diese Spezial-Öle gibt es nicht überall.

Können Motoröle auch beim Spritsparen helfen?
Ja, denn Leichtlauföle senken die Reibung im Motor, dadurch braucht er weniger Sprit. Möglich sind bis zu sechs Prozent Ersparnis im Kurzstreckenbetrieb.

Wie unterscheiden sich Mineral- und Synthetiköle?
In Qualität und Preis – Synthetiköle sind in jeder Hinsicht Premium, denn das Verfahren zur Herstellung ist wesentlich aufwendiger. So entstehen Öle, deren Schmierfilme bei höchster Belastung nicht reißen, die für bessere Kühlung sorgen und längere Ölwechselintervalle ermöglichen.

Dürfen verschiedene Ölsorten gemischt werden?
Ja, sofern die Sorten den Vorgaben entsprechen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob mineralisch oder synthetisch. Das Zumischen höherwertiger Sorten ist unbedenklich.

Ist die Lagerfähigkeit von Motoröl begrenzt?
Im geschlossenen Gebinde kann ein Motoröl drei bis fünf Jahre gelagert werden. Ist das Öl zu alt, verlieren die Additive an Wirkung. Eine offene Öldose sollte nach spätestens einem Jahr umweltgerecht entsorgt werden.